Fisha zeigt dir, wo der Speicher auf deinem iPhone oder iPad steckt – große Videos, doppelte und missglückte Fotos, alte Screenshots –, findet genau die Fotos, die du suchst, und lässt dich in Ruhe entscheiden, was weg darf. Wenn du willst, sicherst du sie vorher geprüft auf einen USB-Stick, eine Festplatte oder in die Cloud.
Fotos und Videos liegen im Schnitt auf einem iPhone. 80 % der Menschen haben Bilder, die sie seit der Aufnahme nie wieder angesehen haben.
Apples Fotos-App kann keinen Zeitraum auswählen, nicht nach Dateigröße sortieren und auf dem iPhone keine Fotos „in keinem Album“ zeigen. Und viele Fotos markieren ist mühsam.
So viel verlangen manche Aufräum-Apps im Abo, oft mit aggressiver Werbung. Fisha macht das anders.
Zahlen: Mixbook-Umfrage, via TechRadar.
Zu viele Fotos? Nicht alles auf einmal: Nimm dir ein Jahr, einen Monat oder einen Tag vor, die größten zuerst – und mach weiter, wann du willst.
Erst mal nur 2019? „2019“ eintippen oder im Kalender von – bis wählen. Der schnelle Weg: einen Vorschlag wie „Große Videos“ antippen.
Mit „Größte zuerst“ stehen die Speicherfresser vorn. Dann Foto für Foto: weg oder behalten – oder mit einem Wisch Dutzende auf einmal markieren.
Zusammenfassung prüfen, löschen, fertig. Fisha zeigt, wie viel Speicher frei wird.
Zwei kurze Videos zeigen dir, was Fisha kann – und was du in den Einstellungen festlegst.
Fisha kopiert deine Fotos und Videos auf USB-Stick, Festplatte oder in deine Cloud, prüft jede Datei – und löscht erst, wenn alles sicher liegt.
Stick, SSD oder Cloud-Ordner wählen – alles, was die Dateien-App kennt.
Fisha liest jede kopierte Datei zurück und vergleicht sie per Prüfsumme.
Vor dem Löschen prüft Fisha jede Sicherung noch einmal. Gelöscht wird nur, was sicher ist.
Fisha sieht nach, ob jede Datei noch am Speicherort liegt, die Größe stimmt und sich in der Mediathek nichts geändert hat. Den genauen Vergleich per Prüfsumme hat Fisha schon beim Sichern gemacht – deshalb geht das schnell.
Auf deinen Stick. In deine Cloud. Nie zu uns.
Fisha nimmt dir die Arbeit ab – die Entscheidung bleibt bei dir.
Vorschläge mit Anzahl und Speicher, über 25 kombinierbare Suchkriterien – und eine Suche, die Alltagssprache versteht.
Fisha erkennt unscharfe und zu dunkle Aufnahmen – Porträts mit gewollter Unschärfe im Hintergrund bleiben verschont. Bei Serien schlägt Fisha vor, nur das beste Foto zu behalten – deinen Favoriten, sonst das bearbeitete oder schärfste. Treffer erscheinen schon während der Analyse, und nachts am Ladekabel liest Fisha neue Fotos von selbst ein.
Die Analyse läuft komplett auf deinem Gerät.
Apple liest Text in einem einzelnen Foto. Fisha durchsucht viele Fotos nach Text – Rechnungen, Tickets, Schilder, Screenshots – und lässt dich die Treffer auswählen und weiterverarbeiten.
Kennt Fisha ein Wort nicht, ordnest du es mit „Als Bildinhalt zuordnen …“ einem Bildinhalt zu, den Fisha kennt. Ab dann findet dein Wort dieselben Fotos.
Deine Wörter bleiben auf deinem Gerät. Nur wenn du willst, schickst du sie per Mail an den Support – mit Vorschau, und du entscheidest selbst, ob deine Zuordnungen mitgehen.
Fisha schätzt aus Aufnahmeort, Format, Größe und Dateiname, ob ein Foto oder Video vermutlich von dir stammt, von anderen empfangen (Messenger, geteilte Alben), aus dem Netz gespeichert oder exportiert wurde – oder ein Screenshot ist – und sagt dir, warum. In der Suche filterst du danach.
Eine Vermutung, kein Urteil: Fisha schlägt deshalb nichts zum Löschen vor.
Fisha findet Fotos und Videos, die Byte für Byte gleich sind – doppelt importiert oder aus WhatsApp zurückgespeichert. Gezeigt werden nur die überzähligen. Keine Vermutung wie bei „ähnlich“, darum gefahrlos aufzuräumen.
Oft wird nach dem Löschen nicht sofort Platz frei. Fisha zeigt deinen freien Speicher und erklärt in vier Schritten, woran es liegt – mit einem Knopf direkt zur Fotos-App.
Ein Kauf, beide Geräte. Auf dem großen Bildschirm siehst du deine Mediathek auf einen Blick – und räumst mit der Tastatur noch schneller auf.
Alles aus Kostenlos, dazu:
Kein Abo, keine Werbung. „Käufe wiederherstellen“ ist in der App jederzeit erreichbar.
Unter Einstellungen → Allgemein → iPhone-Speicher siehst du, wie viel Platz deine Fotos belegen. Fisha zeigt dir auf der Startseite, wo sich Aufräumen lohnt – große Videos, missglückte und ähnliche Fotos, identische Kopien, alte Screenshots, Bilder aus Messengern –, jeweils mit Anzahl und Speicher. Was du behalten willst, aber nicht mehr auf dem Gerät brauchst, sicherst du vorher geprüft auf USB-Stick, Festplatte oder in deine Cloud (Fisha Pro). Wichtig: Ist iCloud-Fotos eingeschaltet, wird ein gelöschtes Foto auch in iCloud und auf deinen anderen Geräten gelöscht.
Die Fotos-App sammelt Duplikate seit iOS 16 im Album „Duplikate“. Fisha zeigt unter „Identische Kopien“ Fotos und Videos, die Byte für Byte gleich sind – eine bleibt immer, und du siehst jedes Paar. Fast gleiche Fotos, etwa aus einer Serie, findest du getrennt davon unter „Ähnliche Fotos“. Dort entscheidest du selbst, welches bleibt.
Mit Fisha Pro: Stick, SSD oder Festplatte anschließen, in Fisha „Sichern …“ wählen und den Ordner aussuchen – es funktioniert alles, was die Dateien-App kennt. Fisha kopiert die Originale mit Aufnahmedaten, Live Photos mit Video und Serien komplett, liest jede Datei zurück und vergleicht sie per Prüfsumme. Gelöscht wird erst später in einem eigenen Schritt, nachdem Fisha die Sicherung noch einmal geprüft hat.
Apples Fotos-App kann nicht nach Dateigröße sortieren. In Fisha tippst du auf den Vorschlag „Große Videos“ oder sortierst nach Größe oder Videolänge – die größten Speicherfresser stehen dann vorn, und du siehst bei jeder Auswahl, wie viel Speicher sie belegt.
Hast du Bilder aus WhatsApp, Telegram, Signal & Co. in deiner Mediathek gespeichert, zeigt Fisha sie unter „Aus Messengern“ – auf Wunsch nach App getrennt. Dort wählst du aus, was weg darf. Was nur im Chat liegt und nicht in der Fotos-App, verwaltest du in der Messenger-App selbst, bei WhatsApp unter Einstellungen → Speicher und Daten.
Nein. Fisha arbeitet ausschließlich auf deinem iPhone oder iPad. Es gibt keinen Server, kein Konto und keine Datenübertragung an uns. Nur wenn du „Sichern …“ wählst, kopiert Fisha Fotos an den Ort, den du aussuchst – z. B. deinen USB-Stick oder deine Cloud.
Gelöschtes liegt 30 Tage in „Zuletzt gelöscht“. Ist in iCloud „Speicher optimieren“ aktiv, wird vor allem Platz in iCloud frei, weniger auf dem iPhone. Und iOS zeigt freien Speicher oft erst verzögert an. Fisha erklärt das unter „Speicher wirklich frei?“ – mit Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Fisha weiß es nicht sicher, sondern vermutet es – deshalb heißt der Filter „Herkunft (vermutet)“, mit Egal, Eigene Aufnahmen, Empfangen, Gespeichert und Screenshots. Fisha schaut auf Aufnahmeort, Dateiformat, Größe und Dateiname und ordnet Fotos und Videos als „Vermutlich eigene Aufnahme“ (iPhone oder Kamera), „Vermutlich empfangen“ (von anderen, etwa per Messenger oder aus geteilten Alben), „Vermutlich gespeichert“ (z. B. aus dem Netz, PNG, WEBP, GIF, Exporte und Bearbeitungen) oder „Vermutlich Screenshot“ ein; passt nichts eindeutig, steht dort „Herkunft unklar“. Die Begründung siehst du in den Infos zum Foto. Das kann im Einzelfall falsch sein, und Fisha schlägt deshalb nichts zum Löschen vor. Alles läuft auf deinem Gerät.
Beim Sichern liest Fisha jede kopierte Datei zurück und vergleicht sie per Prüfsumme. Vor dem Löschen prüft Fisha jede Sicherung noch einmal: Ist die Datei noch da und gleich groß, hat sich in der Mediathek nichts geändert, ist der Stick angeschlossen, der Upload in die Cloud fertig? Nur dann wird gelöscht – und auch dann liegt alles noch 30 Tage in „Zuletzt gelöscht“. Auf Wunsch liest „Gründlich prüfen“ vor dem Löschen jede Datei auf Stick oder Festplatte noch einmal und vergleicht die Prüfsumme.
Alles, was die Dateien-App kennt: USB-C-Stick, SSD, SD-Karte (mit Adapter), Netzlaufwerk, iCloud Drive, Dropbox, Google Drive, OneDrive und weitere.
Ja, auch mit 10 GB und mehr. Fisha kopiert direkt auf den Speicher, ohne Zwischenkopie auf dem iPhone. Anhalten und später an derselben Stelle weitermachen geht jederzeit.
Ja, aber das ist keine echte Sicherung: Geht das Gerät verloren, sind beide Kopien weg. Fisha fragt deshalb nach, wo der Ordner liegt. Liegt er auf dem Gerät, merkt Fisha nichts zum Löschen vor. Am sichersten sind USB-Stick, Festplatte oder ein Cloud-Ordner.
Identische Kopien sind Byte für Byte gleich – eine davon bleibt immer, darum kannst du sie gefahrlos aufräumen. Ähnliche Fotos sind z. B. Serien mit kleinen Unterschieden: Fisha schlägt deinen Favoriten vor, sonst das bearbeitete oder schärfste Foto – die Entscheidung triffst du.
Nein, du entscheidest. Mit „Vollzugriff“ kann Fisha deine ganze Mediathek durchsuchen. Du kannst auch nur ausgewählte Fotos freigeben („Beschränkter Zugriff“) – dann sieht Fisha nur diese.
Nein, das erlaubt Apple keiner App. Wähle in Fisha aus und tippe auf „Neues Album“ – in der Fotos-App öffnest du dann das Album und hast alles beisammen.
Nein. Sie landen wie gewohnt 30 Tage im Album „Zuletzt gelöscht“ der Fotos-App.
Fisha prüft jedes Foto einmal auf dem Gerät und merkt sich das Ergebnis dauerhaft. Danach geht es sofort. Treffer erscheinen schon während der Analyse. Nachts am Ladekabel liest Fisha neue Fotos von selbst ein – den genauen Zeitpunkt bestimmt iOS.
Ja, wenn du die Texterkennung einschaltest (standardmäßig aus). Du wählst „Nur Screenshots“ oder „Alle Fotos“ und siehst vorher, wie lange das erste Einlesen ungefähr dauert. Der Text bleibt verschlüsselt auf deinem Gerät.
Nein – Apple gibt die Gesichtserkennung nicht an andere Apps weiter.
Ansehen und Auswählen funktioniert ganz normal. Nur bei der Bildanalyse werden sie übersprungen. Bei den identischen Kopien zeigt Fisha an, wie viele deshalb nicht geprüft wurden.
Fisha ist kostenlos – inklusive Suchen, Filtern, Vorschlägen, Durchsehen und den ersten 50 gelöschten Objekten. Fisha Pro kostet einmalig 4,99 € und schaltet unbegrenztes Löschen, „Erst sichern, dann löschen“, das Umwandeln von Live Photos und den Serien-Vergleich frei. Kein Abo.
Nein. Fisha schlägt vor, du entscheidest. Vor dem Löschen siehst du eine Zusammenfassung, iOS fragt zusätzlich nach, und alles liegt 30 Tage in „Zuletzt gelöscht“. Sind Favoriten oder Fotos aus eigenen Alben dabei, sagt Fisha es vorher.
Ja. Fotos, die du beim Durchsehen behalten hast, schlägt Fisha nicht noch einmal vor. Das lässt sich in den Einstellungen zurücksetzen.
Fisha legt ein Standbild in voller Qualität an – mit Datum, Ort, Favorit und Alben – und verschiebt das Original in „Zuletzt gelöscht“. Die Fotos-App behandelt das Standbild als neu hinzugefügt. Ist die Mediathek „Nach Aufnahmedatum“ sortiert, steht es trotzdem an seinem alten Platz.
iPhone und iPad ab iOS 18.
Noch Fragen? Zum Support oder schreib an hallo@fisha.info.